Klasse 4.1 (Frau Klär)

 

 

 

SEPTEMBER 2018 - Werkbetrachtung und –gestaltung nach Roy Lichtenstein

Anfang des Schuljahres haben wir im Kunstunterricht den Pop Art-Künstler Roy Lichtenstein kennengelernt. Seine Werke zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Comicstil gemalt wurden, als Farben nur Blau, Rot, Gelb, Schwarz und Weiß aufweisen und alles mit schwarzen Linien umrandet ist. Zwischennuancen wie Hellblau, Haut oder Grau werden dadurch erreicht, dass weiße Flächen mit Blau, Rot oder Schwarz gepunktet werden. Charakteristisch für Lichtensteins Bilder sind entweder Frauen, die ihre Beziehung zu einem Mann sehr gefühlsbetont durchleben, was sich sowohl in deren Gesichtern wiederspiegelt als auch in Sprechblasen mit besorgten Phrasen. Oder es werden Raketenstarts, Flugzeuge am Himmel in Aktion oder Schlägereien mit Comicwörtern dramatisch ausgeschmückt. Lichtensteins Bilder nachzustellen und ihnen einen eignen Touch zu geben, war einerseits recht schwer, aber andererseits auch interessant. Es kamen viele schöne Bilder von uns heraus.

 

SEPTEMBER 2018 - Numborner Bauernmarkt

Alle zwei Jahre findet das Bauernfest in Numborn statt und so waren wir auch dieses Jahr wieder mit von der Partie. Im Rahmen eines ersten Wandertages in diesem Schuljahr sind wir etwa nach einer Dreiviertelstunde Fußmarsch dort eingetroffen und wurden sogleich von einer netten Dame in Empfang genommen, die uns auf dem Gelände herumführte. Dieses Mal hielten wir uns etwas länger beim Schafscheren, am Stand der Jäger, bei der Milchverkostung und Butterherstellung und bei den Ziegen auf. Weil wir nun schon in der vierten Klasse sind, durften wir uns gegen Ende eine Stunde allein auf dem Gelände bewegen, was uns besonders viel Spaß gemacht hat. Vor allem haben die Rostwurstbuden und die Getränkestände von unserem Alleingang profitiert. Am Schluss haben wir uns alle wieder pünktlich zur verabredeten Zeit und am vereinbarten Ort eingefunden und haben den Rückweg angetreten.

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APRIL 2018 - Die Kommunion 2018 – Teil 1 (davor)

Am 8.4.18 ist die Kommunion und am 9.4.18 ist der Dankgottesdienst. Einmal im Monat ist dienstags ein Wegegottesdienst. Wir sind 48 Kinder dieses Mal. Am 22.3.18 haben wir am Wallenborn Kreuzweg. Am 23.3.18 haben wir einen Termin zum Singen üben, weil wir an der Kommunion viele Lieder singen werden. An unserem großen Tag haben wir Kerzen in der Hand und gehen außen von der Kirche nach innen und setzen uns in einen Kreis mit Stühlen um den Altar herum. Wir sagen dann Sprüche auf für Gott. Wenn wir danach heimgehen, kriegen wir ganz viele Geschenke und Geld.

(von Linus & Leo)

APRIL 2018 - Die Kommunion 2018 – Teil 2

Morgens kamen die Gäste in die Kirche. Als alle da waren, begann die Messe. Jedes Kommunionskind bekam ein kleines Geschenk von der Kirche. Am nächsten Tag durften wir Sachen zum Segnen mitbringen. Wir machten Fotos und hatten viel Spaß. Wir machten noch ein Foto mit allen Kindern. Wir gingen nach den Messen nach Hause und aßen leckere Speisen und tranken und feierten zusammen mit unseren Gästen noch eine schöne erste heilige Kommunion. Wir haben viele Geschenke bekommen und auch viele Karten, in denen schöne Grüße drin standen. (von Linus)

MÄRZ 2018 - Osternester basteln

Die Klasse 3.1 hat am 21.3.18 aus Luftballons und Transparentpapier Nester gebastelt. Wie? Wir haben die aufgeblasenen Luftballons in kleine Schalen gestellt, die als Ständer dienten. Dann haben wir sie mit Kleister bepinselt und mit drei Schichten Transparentpapier einer Farbe beklebt. Das war dann die Innenseite. Die spätere Außenseite haben wir mit einer anderen Farbe Transparentpapier beklebt. Danach haben wir es trocknen gelassen. Am nächsten Tag haben wir den Luftballon aufgestochen. Diesen konnte man dann aus dem Nest rausziehen. Zum Schluss haben wir den Rand des Nestes so eingeschnitten, dass es wie eine aufgebrochene Eischale aussieht. Am letzten Schultag hat uns unsere Lehrerin Gras hineingetan und die Nester mit Süßigkeiten gefüllt. (von Leo)

 

FRÜHJAHR 2018 - Die Fahrradprüfung

Die Fahrradübungen finden immer donnerstags statt und zwar fünf Wochen lang. Wenn wir dann in die Schule kommen, fahren wir immer direkt mit dem Bus nach Uchtelfangen auf den Fahrradübungsplatz. Ein Polizist bringt uns bei, wie man links abbiegt, rechts abbiegt oder wer Vorfahrt hat. Wenn es zu kalt ist oder regnet, gehen wir dort in den Schulungssaal und drinnen lernen wir was durch zeigen, sprechen oder sehen. Manchmal fallen die Stunden auch aus und werden verschoben. Deshalb findet die eigentliche Prüfung erst nach den Osterferien statt. An einem Tag sind immer zwei Klassen dort, nämlich die 3.1 und die 3.2. In der großen Pause tauschen die beiden Gruppen. In der Schule üben wir auch auf einem Verkehrsteppich oder im Verkehrsübungsheft. Wir haben dafür Spielzeugautos und kleine Verkehrsschilder mitgebracht.

(von Leo)

SEPTEMBER 2017 - Raclette

Auch in diesem Schuljahr veranstalteten wir an einem Freitagabend im Herbst wieder einen Raclette-Abend in unserem Klassensaal, zu dem jeder Zutaten für das Buffet mitbrachte. Für genügend Raclettegeräte, Verlängerungskabel und Hilfe von Seiten der Eltern war schnell gesorgt und so konnte es zügig losgehen, nachdem alles aufgebaut war. Während sich die Mädchen leckere Pfännchen gestalteten, waren die Jungs eher von der oberen Grillplatte begeistert und rösteten dort Brot, Fleisch und Wurst. Als Nachspeise gab es diesmal Naturjogurt mit Früchten und Torte, die Soraya anlässlich ihres Geburtstages in der Woche zuvor mitgebracht hatte. Gegen Ende des Tages wurde wieder getanzt, was das Zeug hielt.

SEPTEMBER 2017 - Auf dem Finkenrech

Kurz nachdem wir wegen unseres Sachunterrichtsthemas „Vom Getreide zum Brot“ in der Bäckerei Steimer zu Besuch waren, fuhren wir zum Freizeitzentrum Finkenrech, wo wir einen Kurs zum Brötchenbacken gebucht hatten. Die Dozentin Frau Schmal begrüßte uns dort freundlich und dann gingen wir zur Hütte. Dort angekommen, legten wir zuerst mal unsere Jacken und Rucksäcke ab, wuschen uns die Hände und wurden in Sechsergruppen eingeteilt. Nach dem Vorstellen der Zutaten und dem Besprechen des Teigrezeptes legten wir innerhalb unserer jeweiligen Gruppe los und bereiteten einen Teig für Vollkornbrötchen zu. Beim Formen der Brötchen war es uns selbst überlassen, wie diese nachher aussehen und mit welchen Körnern sie verziert werden. Während unsere Kreationen im Ofen gebacken wurden, lernten wir noch Einiges über die verschiedenen Getreidesorten. Danach durften wir noch Pizzabrötchen herstellen. Bepackt mit jeweils zwei verschiedenen Brötchen bedankten und verabschiedeten wir uns. Bevor der Bus kam, hatten wir noch etwas Zeit, uns im Maislabyrinth auszutoben und nach den Tieren zu schauen. Das gute Wetter an diesem sonnigen Herbsttag hat super gepasst!

SEPTEMBER 2017 - In der Bäckerei

Am Dienstag, dem 19.9.17, waren wir in der Bäckerei Steimer. Als Erstes haben wir den Backofen untersucht: Er hatte fünf Klappen, konnte bis zu 400 Grad heiß werden und er war drei Meter breit. Als Nächstes haben wir uns die Knetmaschine angeschaut (bei uns zu Hause heißt es Knethaken). Sie war sehr groß (es gab auch noch eine kleinere) und wenn sie mal am Laufen ist, dann geht es ab! Danach haben wir uns die Nudelholzmaschine angeguckt (bei uns zu Hause heißt es Nudelholz). Sie sah aus wie zwei Platten mit einem Rollband. Dann haben wir gesehen, wie wir Doppelweck machen können und danach haben wir den Abkühler untersucht: Er sah wie ein großer Ofen aus. Als Nächstes sind wir in ein anderes Gebäude gegangen und dort drin war ein Kühlgefachhaus und ein Kühlschrank und die beiden waren megakalt. Zum Schluss hat uns die Bäckerei noch Quarkbrötchen geschenkt und wir durften noch, wenn wir wollten, uns etwas aus dem Laden kaufen. (von Carla)

SEPTEMBER 2017 - Wandertag "Rund ums liebe Vieh"

Wir, die Klasse 3.1, und die andere Klasse 3.2 waren am Freitag, dem 8.9.17, wandern. Mit dem Bus sind wir nach Hirzweiler gefahren. Die Busfahrerin hat uns am Arche-Hof rausgelassen. Danach sind wir hochgegangen auf einen schönen Berg und haben uns erholt und haben die schöne Aussicht genossen. Dann sind wir zu den Eseln. Auf der Straße haben wir tote Frösche gefunden. Die Lehrerinnen haben Fotos von uns und der anderen Klasse gemacht. Wieder mal sind wir weiter gewandert zu den Schafen. Während des Wanderns haben wir Mais und Äpfel gesammelt. Zuletzt sind wir zum Bus gegangen. Der Bus hat uns zurückgefahren. Der Wandertag war aus. (von Samy)

MAI 2017 - Besuch des Saarbrücker Zoos

Ende Mai besuchten wir mit unserer Parallelklasse den Saarbrücker Zoo. In den Wochen zuvor hatten wir im Sachunterricht das Thema „Zootiere“ behandelt und in selbstständiger Arbeit ein Portfolio dazu erstellt. Dazu durfte sich jeder von dem Angebot an Arbeitsblättern, Bastelangeboten, Lernspielen und Zusatzmaterialien das aussuchen, was ihn am meisten interessierte. Am Ende hatte dann jeder ein individuell zusammengestelltes Zooheft und wir waren somit bestens auf unseren Zoobesuch vorbereitet.

Als wir mit dem Bus morgens angekommen sind, begrüßten uns zwei Zoopädagoginnen und jede wurde jeweils einer Klasse zugeteilt. Uns begleitete Frau Trouvain, die uns zuerst einmal mit den Flamingos bekannt machte. Während der Führung lernten wir auch, wie Tapire und Giraffen essen, und durften beides mit Salzstangen und Gummibärchen nachstellen. Außerdem waren wir in der Zooschule, wo jeder, der das wollte, eine Schlange streicheln durfte. Zuletzt waren wir dann noch in der Zooküche des Afrikahauses, wo das Essen für die Tiere zubereitet wird. Nach der spannenden Führung gingen wir zuerst einmal eine Mittagspause machen, aßen, tranken, spielten auf dem Spielplatz und kauften uns Eis und Süßigkeiten. Frisch gestärkt erkundeten wir dann ohne Führung, aber mit unserer Lehrerin, den Rest des Zoos mit den Tieren, die wir bisher noch nicht gesehen hatten. Am Schluss trafen wir wieder auf unsere Parallelklasse und durften uns zusammen mit dieser im Zooshop umschauen, wo der ein oder andere von uns noch fündig wurde, bevor uns der Bus wieder nach Hause brachte. Insgesamt war das ein sehr schöner Tag, an dem das Wetter stimmte und wir zusammen mit unseren Klassenkameraden viele schöne Erlebnisse hatten.

APRIL 2017 - Lehrfahrt ins Uhrenmuseum

Direkt nach den Osterferien fuhren wir mit unserer Parallelklasse ins Uhrenmuseum nach Köllerbach, weil wir vor den Ferien in Mathematik und im Sachunterricht das Thema „Uhr“ durchgenommen hatten und seither auch selbst die Uhrzeit lesen können.

Vor Ort wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Während wir zuerst einen Lehrfilm von Peter Lustig zum Thema anschauen durften, besichtigte die Klasse 2.2 zuerst das Museum. Nach dem interessanten und lehrreichen Film waren wir dann an der Reihe und konnten viele Elementaruhren (Wasseruhr, Feueruhr, Sonnenuhr,..) bestaunen, aber auch Kirchturmuhren, Pendeluhren, Wanduhren, Standuhren und viele andere mehr. Auch eine Uhrmacherwerkstatt war zu sehen. Nachdem beide Klassen mit dem gesamten Programm fertig waren, durften wir noch auf dem nahegelegenen Spielplatz spielen, bevor uns der Bus wieder zur Schule brachte.

MÄRZ 2017 - Picobello

Am Tag der diesjährigen Picobello-Aktion haben wir in den ersten beiden Unterrichtsstunden zuerst über Mülltrennung gesprochen. Als Hausaufgabe vom Vortag sollten wir von zu Hause Verpackungen und andere zu entsorgende Dinge mitbringen. In der Klasse haben wir dann einen Gelben Sack, eine kleine Restmülltonne, ein Behälter für Altpapier und eine kleine Biotonne aufgestellt und haben dann unsere Mitbringsel dort einsortiert und begründet, warum etwas wohin geworfen wird. Ein weiterer Gesprächspunkt war dann noch der Glascontainer neben der Schule und was zum Sondermüll gehört. Nach der großen Pause sind wir dann mit unserer Parallelklasse losgezogen in Richtung Outreauplatz. Mit Handschuhen und Müllsäcken ausgestattet haben wir den Platz, den dahinterliegenden Spielplatz, die Kirchen- und die Valeriusstraße und die Bereiche um die beiden Kirchen abgesucht und…dieses Jahr nicht wirklich viel gefunden! Das heißt, dass die Wiesbacher Bürger seit der letzten Aktion nicht mehr so viel Abfall in die Umwelt geworfen haben. Das finden wir toll! Was wir nicht so toll fanden, ist, dass einige Autofahrer, als wir die Straßen überqueren wollten, nicht angehalten haben und einfach weitergefahren sind. Nachdem wir den uns vorgenommenen Bereich gesäubert hatten, durften wir noch etwas auf den Spielplatz. In der fünften Stunde haben wir dann noch einen Lehrfilm zum Thema „Recycling“ angeschaut und gelernt, was man alles aus recycelten Plastikflaschen machen kann.

DEZEMBER 2016 - Weihnachtszeit in der 2.1

Auch dieses Jahr haben wir es uns in der Adventszeit in unserer Klasse gemütlich gemacht. Wir hatten einen Adventskranz, einen geschmückten Weihnachtsbaum und eine zur Jahreszeit passende Dekoration. Jeden Morgen haben wir von unserer Lehrerin eine Weihnachtsgeschichte bei Kerzenschein vorgelesen bekommen und danach durften wir das Kalendertürchen des Tages öffnen. Derjenige von uns, der an der Reihe war, bekam einen Gutschein, mit dessen Hilfe man einen Schultag lang neben dem Kind seiner Wahl sitzen durfte. Das war sehr schön, denn so konnten wir auch mal neben unserem besten Freund oder unserer liebsten Freundin sitzen. Im Dezember hatten wir als Freiarbeit wieder ein für uns zusammengestelltes Weihnachtsheft, in dem wir nach Belieben malen, rätseln und arbeiten konnten. Das Heft konnten wir in den Ferien auch noch fertigstellen und dann abgeben. Dafür gab es dann eine kleine Belohnung. Am letzten Schultag haben wir eine Weihnachtsfeier in unserer Klasse gemacht. Wir haben besinnliche Stunden miteinander verbracht und bastelten Adventskränze aus Tonpapier und Smarties und erstellten Wintercollagen mit Wattepads. Als Highlight gab es ein Würfelspiel: Um den Adventskranz in der Mitte des Tisches war aus Süßigkeiten eine Riesenspirale gelegt. Es wurde reihum gewürfelt. Wer z.B. eine Drei gewürfelt hatten, durfte sich die dritte Leckerei im Kreis nehmen. Am Ende hatte so jeder vier Sachen, die man auch miteinander tauschen konnte. In der letzten Stunde kam unsere Elternsprecherin und backte für uns Waffeln, die wir pur, mit Puderzucker oder Sahne aßen. Zudem gab es am Weihnachtsbuffet noch viele andere leckere Sachen. Als wir uns dann am Ende der dritten Stunde voneinander verabschiedeten und uns „Frohe Weihnachten“ wünschten, waren wir satt und zufrieden.

 

NOVEMBER 2016 - Raclette

Am Freitag, dem 18. November, haben wir ab 18 Uhr einen Raclette-Abend in unserem Klassenzimmer veranstaltet. Dazu brachte jeder Geschirr, Besteck und eine oder zwei Zutaten mit, die wir zu einem großen Buffet zusammenstellten. Für Getränke war auch gesorgt und so konnten wir recht zügig mit dem Braten, Schmelzen und Backen beginnen. Manche von uns kannten das noch nicht und es war eine neue Erfahrung für sie. Das Gute an Raclette ist, dass sich jeder aussuchen kann, was er gerne essen möchte. Nachdem wir satt waren, bekamen wir noch grünen und roten Wackelpudding als Nachspeise. Während die Helfermütter schon mal Geschirr spülten und aufräumten, stellte Frau Klär die Bänke im Saal etwas um und legte gute und laute Musik auf, auf die wir dann wild tanzten. Als uns unsere Eltern abholen gekommen sind, waren wir ganz aufgedreht und außer Atem. Wir haben uns gewünscht, jetzt immer einen solchen Abend zu machen, wenn ein Freitag auf einen 18. fällt ;-)

 

OKTOBER 2016 - Halloween

Nach den Herbstferien behandelten wir im Sachunterricht und teilweise auch im Deutschunterricht das Thema „Halloween“. Zum ersten Mal sollten wir ein eigenes Portfolio erstellen, das fertig gestellt auch als großer Leistungsnachweis in Sachunterricht gelten sollte. Dazu bekam jeder zu Anfang ein großes Schreibheft, das mit Halloween-Aufklebern verziert war. Dann hatten wir die Möglichkeit, uns an 32 Stationen das Thema selbstständig näher zu bringen. Man durfte selbst aussuchen, welche Stationen man in welcher Reihenfolge bearbeitet und wie viel man davon wohl schaffen würde. Es gab Lesemalblätter, Wende-Diktate, Infotexte, Ausmalbilder, Aufsatzblätter, Arbeitsblätter zum Rechnen und Knobeln, Rätselaufgaben, Verzierornamente, Lernspiele, Memorys und Dominos, Kunst- und Bastelarbeiten. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, den Unterricht einmal selbstbestimmt zu absolvieren. Wir waren motiviert und eifrig, aber auch recht laut bei der Sache. Da wir so eine Art von Unterricht noch einmal machen möchten, haben wir die Möglichkeit, das Leisesein beim Arbeiten noch etwas zu üben.

 

OKTOBER 2016 - Auf dem Wiesbacher Kartoffelmarkt

Am vorletzten Tag vor den Herbstferien besuchten wir den Kartoffelmarkt in Wiesbach. Das hat gerade gut gepasst, weil wir im Sachunterricht das Thema „Die Kartoffel“ durchgenommen haben. Als wir unten auf dem Platz vor dem Raiffeisen-Markt angekommen waren, begrüßte uns eine nette Frau, die uns dann auch herumführte und alles zeigte. Zuerst gingen wir in das Festzelt, wo am Morgen noch recht wenig Betrieb war, was für uns Schüler aber umso besser war. Dort durften wir verschiedene Kartoffelsorten probieren. Am besten schmeckte uns natürlich die Sorte „Soraya“, weil Soraya auch ein Mädchen in unserer Klasse heißt. Wir bekamen noch die Unterschiede und Vieles mehr erklärt. Im Anschluss daran bekam jeder, der wollte, einen Kartoffelpuffer mit Apfelmus. Der hat vielleicht lecker geschmeckt! An unseren Tischplätzen lagen noch kleine Geldbeutel für uns, die die Raiffeisenbank, die wir vor Kurzem besucht haben, gespendet hatte. Gegen Ende gingen wir noch zur Kartoffel-Verkaufsstelle. Überdacht unter einem großen Dach lagen da unzählige Kartoffelsäcke. Besucher konnten mit ihren Autos dort hinfahren, sich die Säcke nach dem Bezahlen einladen lassen, und bequem weiterfahren. An diesem Tag haben wir also noch viel mehr über die Kartoffel gelernt, als das, was wir schon aus dem Unterricht wussten. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen bedanken, die diesen Besuch unterstützt und vor allem auch möglich gemacht haben – vor allem Herr Dörr vom Raiffeisenmarkt, der uns herzlich eingeladen hatte.

 

SEPTEMBER 2016 - Besuch der Levo-Bank

Am 19.9.16, einem Montag, haben wir mit der Klasse die Levo-Bank im Ort besucht. Wir hatten dort eine Führung mit Frau König und Frau Bethscheider und konnten so auch Räume besichtigen, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Zuerst sind wir natürlich im Eingangsbereich mit den ganzen Schaltern und Geldautomaten gewesen, aber dann durften wir an den Büroräumen von den Angestellten vorbei bis hinten zum Tresorraum, wo das viele Geld gelagert wird. Das war sehr spannend, denn man kommt dort nur mit einem Code hinein und innen am Tresor brauchte man noch einen Code. Danach waren wir in dem Raum mit den Schließfächern, wo die Leute ihre wertvollen Sachen lagern. Ein Schließfach war noch frei. Dieses wurde uns gezeigt und da lagen Bonbons für uns drin – das hat uns sehr gefreut. Anschließend durften wir uns anschauen, wie es hinter den Geldautomaten aussieht und wie diese funktionieren. Gegen Ende stellten wir noch Fragen, die uns interessierten, und die uns die beiden Damen gut beantworten und erklären konnten. Bevor wir ein Abschlussfoto gemacht bekamen, schenkte man uns jeweils noch eine Tasche von der Levo-Bank, die mit einer Zeitschrift, Bonbons, Spielgeld und einem Sparschwein gefüllt war. Schwer bepackt und mit neuem Wissen ging es dann wieder zurück zur Schule.

 

SEPTEMBER 2016 - Numborner Bauernmarkt

  • Ich fand das Fest ganz toll. Ich hab dort fiele Tiere gesehen.

  • Ich habe lusdige hüner Gesen.

  • Es hat auch Lamas gegeben.

  • Die Schafe sind geschrt worden.

  • Ich habe noch Ziegen gestreichelt.

  • Mir hat ein Pfert Hallo gesagt.

  • Ich und meine Freundin haben ferd geschbild und Fremde Leute haben uns ausgelacht.

  • Dan hab ich einen Binenfilm gesen und dan das Binenhaus. Wir haben die Königin Gesucht.

  • Da gab’s auch noch eine Kuh die Hundert mücken an irem Euter hate.

  • Ich habe Buter gemacht.

  • Ich habe mir Schafwole mitgenomen.

  • Der Leder Schdant war toll.

  • Ich habe Pomes mit Ketschob und Majo gegesen. Die waren total leker.

  • Ich habe Gumi Beren und Würstchen Gegesen.

  • Ich hab Limo Gedrungen. Und noch Kakao. Und Milch probirt. Sie hat mir sehr gut geschmäkt.

  • Und da gab’s soga Tragtoren und alte Wonwagen (da gab’s sogar ein Wagen wo so aus gesegen hat wie der Wagen von Peter lustig, der Gestorben ist)

  • Ich Habe ein Ambant bekommen. Ich Habe ein geltbeutel.

  • Unt mir hat eigentlisch Ales gut gefalen.

  • (unkorrigierte Gedanken der Kinder)

MAI 2016 - Der Marienkäfer...

  • Der Marienkäfer hat Sechs Beine und zu den Farben Gehört Orange, Rot, gelb,… Aber er hat auch Fresfeinde zu denen gehört, Ameisen, Vögel und noch mer. Er esst Blattläuse bis zu 50 Stük und er legt merere Eier. Er hat eine flüsige Egliche fülung.

  • Wen Vögel kommen dan Machen Sie so gelbes aus dem Popo. Und sie essen ganz Vile Leuse Am Tag. Frür haben die Menschen geglaubt das die Marienkäfer glügsbrienger sind. Er kann blau sein und gelb, schwarz, Weiß und rot und schwarz und sie haben 6 Beine.

  • Marienkäfer haben punkte. Manche denken das die für die Jahre des Marienkärs sind aber nein es gibt nur 2, 7, 14, 18, 22. Die Marienkäfer haben auch feinde den Frosch, Wespe, Vögel und Ameisen. Sie haben 6 Beine und essen gerne Blattläuse. Und die können 400 Eier am tag legen. Er ist rot. Er kann bleu, weiß, schwarz, orange, gelb sein. Und hat flügel.

  • (unkorrigierte Gedanken der Kinder zum Thema)

 

APRIL 2016 - Im Frühling...

... komt die Sonne. Binen holen wider nekter. Binen sumen herum. Fögl komen aus dem Süden. Die Maus die holt sich essen. Die Hasen Hopeln rum.

… fligen die fögel im Himel. Die Hasen schpringen und die Blumen waksen.

… war auch Ostern und ich hab fiele geschenke gefunden. und dan gibt es auch noch kleine Blumen. dan machen die Vügel auch Nester wie die Hasen. und binen summen herum. und die Sonne ist hel. und ich libe der Frühling.

… wirt unser Trampolin aufgebaut und wir werden schlauer und meine geschwister spilen mit mia.

… Waxen wieder die Blumen und es bleibt lenger hell.

… gehen die Blumen auf. Es Wiert wermer. Es ist Ostern. An den Beumen gen die Bläter auf.

…Gibs Ensekten. Gibs Fökel und Schneken und der Hase beraitet sich foa.

(unkorrigierte Gedanken der Kinder zum Thema)

 

APRIL 2016 - Der Musikverein war da...

und hat sich wie jedes Jahr vorgestellt. Dazu durften wir in die Turnhalle gehen und dort die verschiedensten Instrumente ausprobieren. Hier die Eindrücke der Schüler:

  • Mia hat die Flöte gefalen und die Tröte. Aber aur die Tromel. Meine familie hat nicht sofil mit Musik zutun.

  • Ich habe ganz gerne auf der Flöte gespilt, wail ich selbert eine Flöte zu hause hab fon Musik verein. Ich hab das gechriben.

  • Ich hab Auf der Kwerflöte Geschbild und es wa schön. Ich hab mich Gefreud. Es wah vile instromente. Es sint so schöne töne rausgekomen. Die Musik wa zu schön.

  • Wir waren mit meiner Klasse 1.1 in Sport Hale. dort war Musik verein. iort Konnte Man enstromente aus brobiren. Ich hab risige oder kleine enstromente aus probirt. und das hat mier gefalen. Ich spile Klawier.

  • (unkorrigierte Gedanken der Kinder zum Thema)

 

MÄRZ 2016 - Wir haben picobello sauber gemacht

Auch unsere Klasse war am 11. März dabei, als die diesjährige Picobello-Aktion startete. Es gibt heutzutage immer noch zu viele Menschen, die ihren Müll einfach in die Umwelt werfen und diese damit verschmutzen und belasten. Um hier etwas zu helfen, haben wir den Abfall eingesammelt. Dazu werden jedes Jahr Schutzhandschuhe und Müllsäcke gestellt. Zuerst haben wir unseren Schulhof mal genauer unter die Lupe genommen und hier auch einiges an Müll gefunden. Auch vor dem Feuerwehrhaus und der neuen Kirche waren wir bei der Arbeit. Am meisten mussten wir aber den kleinen Durchgang zwischen Schule/Schulhof und Kirche/Kita reinigen. Was da alles in den Büschen hing! Angefangen von Hemden und Schuhen bis hin zu Farbeimern und Glasflaschen war alles dabei. Hoffentlich bleibt es da jetzt so sauber, wie wir den Bereich hinterlassen haben.

 

 

MÄRZ 2016 - Mit Waldsteffi unterwegs...

Anfang März waren wir mit Waldsteffi (das ist die Kollegin vom Waldwolli) unterwegs im Wald Richtung Mangelhausen. Das Thema an diesem Tag war das Eichhörnchen. So erfuhren wir, wie es genau aussieht, wie es lebt, was es isst, wer seine Fressfeinde sind und wo es wohnt: nämlich in einem Kobel. Unsere Aufgabe war es, einen solchen Kobel für uns zu bauen – uns zwar aus lauter Ästen. In Teamarbeit und mit einigen Absprachen haben wir das auch gut gemeistert. Trotz dass der Frühlingsanfang naht, war es doch sehr kalt gewesen, sodass wir nach dem Fertigstellen unserer Holzhütte zurück zur Schule gingen. Dort wurde zuerst mal ordentlich gegessen und getrunken, denn nach dem Marsch hatten wir viel Hunger! Dann sollten wir nochmals eine Aufgabe im Team lösen: Ein 72-teiliges Waldpuzzle sollte von uns zusammen auf dem Klassenzimmerboden gelegt werden. Als wir fertig waren, besprachen wir noch alle Tiere, die darauf abgebildet waren und sind seither beim Thema „Wald“ nochmal ein bisschen schlauer geworden.

 

 

FEBRUAR 2016 - Unterricht mit der Verkehrspolizei

Ende Februar kam Herr Eckel, ein Verkehrspolizist, an zwei Tagen für je eine Stunde in unsere Klasse. Am ersten Tag erklärte er uns innerhalb des Klassensaales das richtige Verhalten am Zebrastreifen: an den Bürgersteig stellen – linken Arm herausstrecken – links, rechts, links kucken – falls ein Auto kommt: warten, bis dieses anhält und Blickkontakt mit dem Fahrer aufnehmen – zügig und geradeaus den Zebrastreifen überqueren. Am zweiten Tag gingen wir an einen echten Zebrastreifen und übten das Ganze in der Realität. Anschließend lernten wir noch anhand hintereinander geparkter Autos, wie wir uns zu verhalten haben, wenn wir dort entlanggehen. Denn Kinder werden in solchen Bereichen wegen ihrer Größe nicht oder schlecht gesehen. Wir fanden die Übungen mit Herrn Eckel nicht nur hilfreich, sondern sie haben uns auch Spaß gemacht, weil er das so lustig und kindgerecht gemacht hat.

 

 

DEZEMBER 2015 - Erster Besuch der Schulbücherei

Anfang Dezember, als wir schon einige Buchstaben gelernt hatten, durften wir das erste Mal die Schulbücherei besuchen. Die Mütter der Schule, die die Bücherei betreuen, haben uns zuerst einmal alles erklärt:

  • Die Bücherei ist jeden Freitag in der ersten Pause geöffnet.

  • Wenn man sich dann ein Buch ausleihen möchte, nimmt man sich dieses Buch aus dem Regal, und lässt es sich auf einer Karte notieren.

  • Dann darf man es zwei Wochen behalten, bis man es zurückgeben muss.

  • Falls man sein Buch einmal vergessen hat oder es noch nicht fertig gelesen hat, geht man trotzdem in die Bücherei und gibt dort Bescheid.

  • Wir sollen mit den Büchern ordentlich und sorgfältig umgehen

Danach durften wir noch eine Zeit lang in der Bücherei stöbern und wenn wir wollten, auch schon ein Buch ausleihen. Am Ende bekamen wir alle noch Süßigkeiten als Gastgeschenk. Wir bedankten uns und verließen stolz mit unseren ersten ausgeliehenen Büchern die Schulbücherei.

 

DEZEMBER 2015 - Adventszeit in Klasse 1.1

In der Weihnachtszeit haben wir es uns so richtig gemütlich in unserer Klasse gemacht. Jeden Morgen haben wir das Licht gelöscht, Kerzen auf der Fensterbank entzündet und den Adventskranz sowie den Christbaum (beides von Eltern gespendet) angemacht und einer Adventsgeschichte in aller Ruhe zugehört. Danach wurde immer der Name eines Kindes aus einer Weihnachtsbox mit vielen kleinen Zettelchen gezogen. Das gezogene Kind durfte an dem Tag das Kalendertürchen öffnen und den Inhalt mit nach Hause nehmen. Zudem haben wir im Kunstunterricht ganz viele Christbaumkugeln gemalt, die dann ausgeschnitten und auf große Tannenbäume aus Tonpapier geklebt wurden, die an alle Türen des oberen Stockwerkes geklebt wurden. An den Fenstern unserer Klasse konnte man riesige Schneemänner sehen, die wir noch bis Fasching hängen ließen. Ansonsten hatten wir noch verschiedene Weihnachtsdekorationen aufgestellt und aufgehängt. Wenn wir in der Vorweihnachtszeit im Laufe eines Schultages mit dem Lernstoff fertig waren, durften wir in einer Weihnachtsmappe malen, rätseln und lesen. Das hat vielen von uns Spaß gemacht!

 

 

NOVEMBER 2015 - Stopp-Projekt mit der Schoolworkerin

Im November haben wir mit Gudrun Heuchel, unserer Schoolworkerin, ein Stopp-Projekt gemacht, das über vier Wochen ging und uns helfen soll, besser miteinander umzugehen. Dazu kam Frau Heuchel jeden Mittwochmorgen für zwei Stunden in unsere Klasse und stellte uns zunächst einmal das Tagesthema vor. Die vier Einheiten hießen folgendermaßen:

  • Ich achte auf die Gefühle der anderen Kinder!

  • Wenn mich jemand ärgert, bleibe ich cool!

  • Wenn es mir zuviel wird, sage ich „Stopp“!

  • Wenn mich jemand nervt, sage ich es ihm ohne Schimpfwörter

In jeder Einheit klärten wir, was das zunächst bedeutet, spielten dann dazu Rollenspiele, um sich besser in die jeweilige Situation hineinzuversetzen, und festigten das Ganze gegen Ende mit einem Arbeitsblatt oder einer Bastelarbeit. Das Projekt hat uns Spaß gemacht und seither wissen wir, wie wir andere Kinder zu behandeln haben. Nämlich so, wie man selbst auch behandelt werden möchte.

 

 

NOVEMBER 2015 - Laternen basteln

Anfang November, kurz nachdem die Schule wieder begonnen hatte, haben wir nachmittags mithilfe unserer Eltern Laternen für den Martinsumzug gebastelt. Dazu mussten wir Luftballons aufblasen, die dann mit Schnipseln aus Transparentpapier zugekleistert wurden. Nachdem das Ganze getrocknet war, wurde der Luftballon aufgestochen, sodass er zusammenschnurrte und man ihn aus der mittlerweile festen Papierkugel herausziehen konnte. Wer eine Kürbiskopf-Laterne wollte, gestaltete im Anschluss daran noch das Gesicht mit schwarzem Tonpapier. Wer sich für einen Fußball entschieden hatte, musste noch die schwarzen Fünfecke aufkleben, bevor der Laternenbügel an der Öffnung befestigt wurde. So ausgerüstet konnte es dann freitags abends auf den Umzug des Heiligen Martins gehen!

 

 

NOVEMBER 2015 - Unser erster Wandertag

Am Freitag, dem 6. November, fand unser erster Wandertag statt. Wir warteten bis etwa neun Uhr, bis sich das Wetter etwas aufgeklart hatte, und starteten dann zusammen mit unserer Parallelklasse nach einer ausgiebigen Frühstückspause Richtung Mangelhausen. Wir bogen dann in der Panz ab und gingen in den Wald. Dort durften wir uns frei bewegen, hatten aber die Aufgabe, ein besonderes Fundstück von unserer Erkundungstour mitzubringen. Unsere Mitbringsel legten wir später in einen Kreis und erzählten den anderen Kindern, was wir gefunden hatten und was uns genau daran so gut gefiel. Nachdem wir uns noch einmal mit einer kleinen Zwischenmahlzeit gestärkt hatten, machten wir uns auf in Richtung des Spielplatzes in der Römerstraße, wo wir uns noch ordentlich austobten, bevor wir im leichten Nieselregen den Heimweg antraten.

 

 

OKTOBER 2015 - Freiarbeit

Nachdem die diesjährigen Erstklässler schon einige Wochen in der Schule waren und bereits fleißig erste Buchstaben und die Zahlen bis 5 gelernt haben, war es nun an der Zeit, ihnen die Lernspiele zu erklären, die sie in Freiarbeitsphasen nutzen können. Neben unterschiedlichen geometrischen Spielen gibt es auch viele Lesespiele, Rechenspiele, Wischbücher, LÜK-Kästen sowie Logico- Schieber. Wer lieber richtig weiterarbeiten möchte, darf gern auch Zusatzblätter mit Rechenmandalas, Rätseln oder Buchstabenbildern bearbeiten. Letztendlich hatte jeder etwas gefunden, was ihm persönlich Spaß macht – und der Lerneffekt ist sowieso vorprogrammiert!

 

 

OKTOBER 2015 - Klassenfrühstück

Am letzten Tag vor den Herbstferien richteten wir ein Klassenfrühstück aus. Jedes Kind hat etwas dazu beigetragen und eine Zutat von Zuhause mitgebracht. Bei 22 Kindern kam da Einiges zusammen: liebevoll angerichtete Obsttabletts, Gemüsearrangements, verschiedene Sorten von Brot und Brötchen, unterschiedliche Brotaufstriche (Honig, selbstgemachte Nutella und Marmelade), Butter, Quark, Käse, diverse Wurstsorten, Kinderjogurts, Säfte, Milch und Cornflakes, Muffins, Kuchen, Laugenstangen und selbstgebackene Waffeln. In der großen Pause wurde dann alles als Buffet hergerichtet, sodass wir uns in der dritten Stunde daran bedienen konnten. Es wurde viel gegessen und getrunken, vor allem aber auch gelacht. In Zukunft werden wir vor jeden Ferien ein solches Klassenfrühstück machen.

 

 

SEPTEMBER 2015 - ADAC-Sicherheitswesten

Auch dieses Jahr haben die Erstklässler vom ADAC, der wie so oft durch Herrn Heinrich vertreten war, Sicherheitswesten erhalten, die sie morgens auf ihrem Schulweg im Dunkeln besser sichtbar machen sollen. Nachdem die ersten Klassen das Lied „Was zieh ich an?“ von Rolf Zuckowski gesungen hatten, bekamen sie von ihren Paten aus der vierten Klasse ihre Weste überreicht und deren Vorteile erklärt. In der sich anschließenden Flitzepause wurden die neuen Kleidungsstücke gleich schon einmal auf ihre Strapazierfähigkeit überprüft ;-)

 

 

SEPTEMBER 2015 - Schulanfang

Seit dem siebten September besuchen 22 Wiesbacher Kinder die Klasse 1.1. Darunter sind neun Mädchen und dreizehn Jungen, zu denen auch zwei Syrer gehören, die von den anderen Kindern freundlich aufgenommen wurden und die sich mithilfe derer und mit der Unterstützung von Frau Klär langsam einleben und erste deutsche Wörter lernen. Der Klassensaal der 1.1 befindet sich in der ersten Etage im unteren Gebäude. Die Lehrerin freut sich auf die kommenden erlebnisreichen Jahre mit ihren lebhaften, aber auch sehr liebenswerten Kindern.

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